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Der Klimawandel wirkt sich stark auf die Geschäfte der Energieversorger aus: Erst im Juli 2021 schnitt die Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über 30.000 Menschen mehrere Wochen lang von der Stromversorgung ab. Gleichzeitig blicken wir auf die extrem trockenen Jahre 2018 und 2019 zurück. Steigende Temperaturen, Überschwemmungen und Dürreperioden sowie sich verändernde Windgeschwindigkeiten gefährden massiv die Infrastruktur der Stromversorger und haben schlimmstenfalls Ausfälle oder Blackouts zur Folge.

Ohne Frage tragen Energieerzeuger durch die Verwendung fossiler Brennstoffe und Kernenergie zum Klimawandel bei. Die Unternehmen haben dies erkannt und wirken dem Risiko, das sie für die Umwelt darstellen, entgegen. Dazu ergreifen sie proaktiv Schritte, die die Resilienz des Netzes steigern, und bauen erneuerbare Energien aus. Ziel ist es, den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe zu beschleunigen und so bald wie möglich klimaneutral zu werden – um die Welt für zukünftige Generationen sicherer zu machen. Durch den Einsatz digitaler Technologien können Energieversorger umwelt- und klimafreundliche Energie anbieten und auch zu Treibern des Klimaschutzes werden.

Erfahren Sie, wie digitale Technologien zur Bewältigung der Risiken des Klimawandels beitragen können.

Themenschwerpunkte:

  • Risiken der Energieversorger: Welchen Forderungen und Gefahren sich Stromerzeuger stellen müssen.
  • Erneuerbare Energien: Worin Staaten investieren, um CO2-Neutralität zu erreichen.
  • Virtuelle Kraftwerke: Wie Privatpersonen überschüssige Energie in das Netz einspeisen und verkaufen.
  • Digitale Technologien: Wie Versorgungsunternehmen mit KI, Blockchain, Augmented und Virtual Reality die Energieversorgung der Zukunft erforschen und vorbereiten.
Asha Chacko George

Business Relationship Manager, Utilities, TCS

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